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Helmut Griem in seiner letzten Rolle

als "Albert Tieck" in dem Film

 

"LIEBE AUF BEWÄHRUNG"

 

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Demnächst im Fernsehen: Filme von Bernd Böhlich  (Drehbuchautor & Regisseur)

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"LIEBE AUF BEWÄHRUNG"

mit Helmut Griem & Thekla Carola Wied

Buch und Regie: Bernd Böhlich

 

Ein faszinierender und sehr berührender Film!

 

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Im Gespräch mit KollegInnen

(kurze Auszüge)

Im Gespräch mit dem Drehbuchautor und Regisseur Bernd Böhlich:

 

"Helmut Griem war von so einer unglaublichen Bescheidenheit, wie ich es sonst nie erlebt habe. Er war ein so besonders feiner Mensch. Er hat sich immer zurückgenommen und ist in einer ganz feinen, respektvollen Weise mit allen umgegangen. Er hat  sich nie beschwert, auch wenn wir etwas ein paar Mal drehen und er warten musste. Er war ein ganz uneitler, sehr aufmerksamer, sehr leiser, sehr angenehmer Mensch.

Griem hat sich in sein Privatleben nicht hineingucken lassen, das machen die wenigsten Schauspieler, weil sie Sorge haben, dass sie etwas preisgeben, was die anderen nichts angeht und sie schützen das. Sie wollen für sich einen Bereich erhalten, wo kein anderer Zutritt hat und das ist absolut richtig und verständlich, weil ein guter Schauspieler so viel in seine Rollen hineinlebt - von seinem Leben - bei Griem war das viel von seiner Melancholie und das ist ein ganz heikler Vorgang vor der Kamera, denn die ist unbestechlich. Griem war immer sehr konzentriert und immer in seiner Rolle..."


 

Im Gespräch mit dem Schauspieler Michael Greiling:

 

"Ich habe mit Helmut Griem nur ein Mal gedreht und das war bei "Liebe auf Bewährung". Wir führten während der Drehpausen ruhige und sehr persönliche Gespräche, die man mit anderen Schauspielern auf diese Art nicht oft führen kann. Mir hat dabei ganz besonders seine Offenheit und seine Bescheidenheit gefallen. Seine innere Ruhe hat mich ganz besonders berührt." 


 

Im Gespräch mit der Schauspielerin Kirsten Block:

 

"Als ich hörte, dass ich die Tochter von Helmut Griem in "Liebe auf Bewährung" spiele, habe ich  mich wahnsinnig gefreut, weil ich auch eine große Verehrerin von ihm bin.
Die Arbeit mit ihm war auch fantastisch, wir wechseln ja im Film  kein Wort und dennoch war es sehr sehr intensiv.
Es war eine große Ehre, mit ihm zu drehen und es war ein Erlebnis, ihn mit seiner Ruhe und Ausstrahlung zu erleben, auch wenn die Begegnung leider nur sehr kurz war..."


 

Im Gespräch mit der Schauspielerin Ursela Monn:

 

"Ich für meinen Fall kann sagen, dass ich Helmut Griem einen wunderbaren Schauspieler fand, auch einen tollen Mann, er sah immerhin mehr als gut aus in seinen jüngeren Jahren. Ich bin ihm auch beruflich in seinen jüngeren Jahren begegnet und fand ihn als angenehm "normal", was eigentlich mein persönliches Top-Prädikat ist. - Was den Film "Liebe auf Bewährung" betrifft, war ich sehr berührt den Menschen Helmut Griem zu treffen, von dem ich empfand, dass er schon weit weg war von unserem "gewöhnlichen" Leben. Ich denke, dass es für ihn ein letztes schönes lebendiges Erlebnis war. Ich wünsche es ihm aus ganzem Herzen. Die Dreharbeiten zu diesem Film waren sehr angenehm, ich denke gerne an ihn zurück und denke, dass er seinem Publikum wirklich sehr viel und sehr viel Schönes gegeben hat. - Ich glaube, dass man dieses als ein erfülltes Leben betrachten kann..."


 

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